von Hermann Sempf

 

Die Fußball-Kreisklasse Staffel 1 in der Winterpause der Serie 2015/16

 

In der Staffel 1 der Fußball-Kreisklasse führt zur Winterpause der Serie 2015/16 die Spielgemeinschaft Meseberg/Groß Ammensleben die Tabelle ohne Punktverlust souverän an. Chancen auf den Staffelsieg bzw. den Aufstieg in die neu zu bildende 1. Kreisklasse haben auch der SSV Eintracht Loitsche/Zielitz und der SV Heide Burgstall, die mit je fünf Zählern Rückstand auf den Plätzen zwei und drei folgen. Dahinter beginnt praktisch schon das Mittelfeld, welches der SV Gutenswegen/Klein Ammensleben II mit neun Punkten weniger als Eintracht und Heide anführt. Am Tabellenende liegt mit einem Punkt, erst am letzten Spieltag der Hinrunde bei der SG Ackendorf/Groß Santersleben II mit einem 3:3 geholt, abgeschlagen die Reserve von Grün-Weiß Dahlenwarsleben.

 

 

Namen und Zahlen

 

In den komplett absolvierten 66 Partien der ersten Halbserie gab es bei vier Unentschieden 33 Heim- und 29 Auswärtssiege, wobei 347 Tore (5,26 je Spiel im Schnitt) fielen. Häufigste Resultate waren das 3:0 und das 2:1 in jeweils sechs Vergleichen. Ohne Tore trennten sich nur Burgstall und Loitsche/Zielitz. Den höchsten Heimsieg feierte Samswegen II mit 16:1 gegen Dahlenwarsleben II, auswärts holte sich Burgstall mit 12:1 in Dahlenwarsleben den klarsten Dreier. Vor den eigenen Fans blieb das Spitzentrio unbesiegt, auswärts verlor nur der Tabellenführer nicht. Meseberg/Groß Ammensleben und Loitsche/Zielitz trafen mit jeweils 49mal am meisten ins Schwarze, die wenigsten Gegentore ließ die Eintracht mit sechs zu. Die erfolgreichsten Schützen waren Martin Zimmermann (SV Gutenswegen/Klein Ammensleben II) mit 20 Toren, Jens Brohmann (SG Meseberg/Groß Ammensleben), Ricardo Sarpe (SSV Samswegen II) mit je 16, Andre Neumann (Samswegen II) mit 11 und Tino Beyer (Heide Burgstall) mit 9. Insgesamt kamen 281 Fußballer zum Einsatz, von denen 18 in allen Partien ihrer Mannschaft dabei waren. Den größten Kader stellten Gutenswegen/Klein Ammensleben II, Angern II/Rogätz II (je 32), Samswegen II (27), Dahlenwarsleben II, Ebendorf II (je 26) und Ackendorf /Groß Santersleben II (24). Mit dem wenigsten Personal kamen Mahlwinkel (14), Meseberg/Groß Ammensleben, Hermsdorf, Burgstall (je 19), Loitsche/Zielitz (20) und Jersleben (23) aus. Die meisten Aktiven in allen Begegnungen wirkten für Loitsche/Zielitz und Meseberg/Groß Ammensleben (je 5) mit. 2165 Zuschauer passierten die Stadiontore. Die meisten Fans begrüßten Mahlwinkel (407), Meseberg/Groß Ammensleben (310) und Burgstall (194). Den geringsten Zuspruch hatten Ackendorf/Groß Santersleben II (92), Gutenswegen/Klein Ammensleben II (123) und Dahlenwarsleben II (131). Zu beachten ist die unterschiedliche Anzahl von Heimspielen bei den Vereinen. Staffelleiter Friedhelm Genz registrierte in der sehr fairen Staffel 118 Verwarnungen, drei Ampelkarten und einen Platzverweis. Die Zahl der Gelben Kartons lag zwischen einer einzigen gegen Burgstall und 18 gegen Meseberg/Groß Ammensleben. Gelb-Rot sahen Spieler von Hermsdorf, Meseberg/Groß Ammensleben und Loitsche/Zielitz. Ein Aktiver aus Mahlwinkel kassierte die Rote Karte. In der Fairplay-Wertung liegt Burgstall vor Dahlenwarsleben II und Ebendorf II vorn. Schlusslicht ist hier die SG Meseberg/Groß Ammensleben. Das Sportgericht musste drei ausgefallene Partien werten. Mahlwinkel, Ackendorf/Groß Santersleben II und Hermsdorf traten allesamt in Burgstall nicht an, was der Heideelf gleich neun Punkte und 9:0 Tore am „grünen Tisch“ bescherte. Es kamen 22 Schiedsrichter zum Einsatz. Die meisten Ansetzungen übernahmen Thomas Mädlow (Grün-Weiß Dahlenwarsleben) mit 12, Sascha Häusler (SSV Heinrichsberg) mit 7, Uwe Gabriel (Bebertaler SV) mit 6, Thomas Milde (Blau-Weiß Hermsdorf 09) und Christian Jacob (Blau-Weiß Elbe Glindenberg) mit je 5 Partien. Die durchschnittlichen Schiedsrichterkosten je Verein lagen bei 133,75 €.

 

 

Die Fußball-Kreisklasse Staffel 2 in der Winterpause der Serie 2015/16

 

Landkreis (msm). In der Staffel 2 der Fußball-Kreisklasse liefern sich zur Halbzeit der Serie 2015/16 mit der SG Drackenstedt und Taktor 06 Hohenwarsleben zwei Mannschaften mit jeweils 31 Punkten ein spannendes Rennen um den Staffelsieg. Mit dem SV Hohendodeleben II, mit schon acht Zählern Rückstand auf Platz drei beginnt bereits das Mittelfeld, welches faktisch bis zum Elften, Eintracht Nordgermmersleben mit zwölf Zählern reicht. Am Tabellenende finden sich Blau-Weiß Empor Wanzleben II (7) und Traktor Wellen (6).

 

 

Namen und Zahlen

 

In den 75 auf dem Rasen entschiedenen Partien gab es 40 Heim- und 29 Auswärtserfolge sowie sechs Remis. Hinzu kamen drei Sportgerichts-Urteile. Es fielen 435 Tore (5,58 je Spiel im Schnitt). Häufigstes Resultat war das 3:0 in sechs Fällen. Torlos endete noch kein Match. Den höchsten Heimsieg schoss Drackenstedt mit 12:0 gegen Nordgermersleben heraus, während auswärts Hundisburg mit 11:0 in Nordgermersleben am klarsten gewann. Der Tabellenführer stellte mit 74:11 Toren sowohl den besten Angriff wie auch die sicherste Abwehr. Daheim blieb keine Mannschaft ungeschlagen, auswärts verlor das Spitzenduo noch nicht. Die Schützenliste führen Toni Dammering (SV Hohendodeleben II) mit 21 Toren, Kenneth-Leif Husnik (Drackenstedt) mit 17, Patrick Marchke (Klein Wanzleben II/Groß Rodensleben II), Fabian Wittmann (Drackenstedt) mit je 12, Steven Hoheisel (Hohenwarsleben), Jens Kricke (Hundisburg) und Markus will (Drackenstedt) mit je 10 Treffern an. Die Mannschaften setzten 339 Fußballer ein. Das meiste Personal brauchten Osterweddingen II (34) und die SG Rottmersleben/Bebertal II (35). Hundisburg (18) und Hohenwarsleben (20) boten die wenigsten Spieler auf. Insgesamt kamen 2602 Zuschauer zu den 76 ausgetragenen Spielen (im Durchchnitt 34 je Vergleich). Die meisten Fans hatten Drackenstedt (340) und Wellen (305). Die wenigsten Besucher zählten Eilsleben II (140) und Nordgermersleben (106). Die Zuschauerreichsten Spiele waren Drackenstedt – Eilsleben II (86) und Hohendodeleben II – Drackenstedt (72). Staffelleiter Heiko Schulze registrierte bislang 205 Verwarnungen, acht Ampelkarten und vier Platzverweise. Bei den Gelben Karten reicht die Zahl von neun gegen Nordgermersleben und Wanzleben II bis 24 gegen Wellen. Bei Gelb-Rot erwischte es Wellen gleich dreimal und fünf Teams je einmal. Die Roten Karten gingen an Wellen, Osterweddingen II, Wanzleben II und Schackensleben. In der Fairplay-Wertung liegt Nordgermersleben vor Hohendodeleben II an der Spitze. Letzter ist Wellen. Das Sportgericht musste drei Partien werten. Osterweddingen II trat am 11. Spieltag gegen Hohenwarsleben daheim nicht an (Wertung 3:0 Tore und drei Punkte für Hohenwarsleben) und Wanzleben II reiste zur 13. Runde nicht nach Hohendodeleben (Wertung 3:0 Tore und drei Punkte für Hohendodeleben II). Zudem setzte die Empor-Reserve beim 6:1 gegen Wellen im 11. Durchgang einen nicht spielberechtigten Aktiven unberechtigt ein (Wertung 0:3). 31 Schiedsrichter kamen zum Einsatz. Die meisten Partien leiteten Andre Kallmeyer (Harbker SV Turbine) mit 7, Reinhard Jakob (Blau-Gelb-Alleringersleben) und Harald Groß (Eilslebener SV) mit je 6. Die Schiedsrichterkosten belaufen sich auf 2024,60 Euro (im Schnitt pro Spiel 26,64 Euro).

 

 

Die Fußball-Kreisklasse Staffel 3 in der Winterpause der Serie 2015/16

 

Landkreis (msm). In der Staffel 3 der Fußball-Bördekreisklasse liegt zur Winterpause der Serie 2015/16 mit der Reserve des 1. FC Oebisfelde, Eintracht Behnsdorf und dem Flechtinger SV II ein Trio mit 28 Punkten an der Spitze. Drei Zähler dahinter folgt Blau-Gelb Alleringersleben. Dieses Quartett dürfte den Staffelsieg und den oder die möglichen Aufsteiger in die neu zu bildende 1. Kreisklasse unter sich ausspielen. Auf einige Ausrutscher der vorderen Tams muss Chemie Walbeck als Fünfter hoffen, um noch Anschluss nach oben zu finden. Am Tabellende liegt Viktoria Bartensleben mit nur drei Zählern, lediglich beim 2:0 gegen den TSV Bregenstedt II gelang ein Sieg.

 

 

Namen und Zahlen

 

In den bisher absolvierten 78 Begegnungen gab es bei acht Remis 34 Heim- und 36 Auswärtserfolge, es fielen 414 Tore (5,31 im Schnitt je Spiel). Häufigstes Resultat war das 3:0 in sieben Fällen, torlos blieb noch kein Vergleich. Den höchsten Heimsieg verbuchte Behnsdorf mit 10:0 gegen Velsdorf/Mannhausen II, auswärts setzte sich die SG Neuenhofe II/Süplingen II mit dem 9:0 in Bregenstedt am klarsten durch. Das torreichste Duell lieferten sich Alleringersleben und Born beim 9:2. Den besten Angriff bot die Oebisfelder „Zweite“ mit 56 Treffern auf, die sicherste Abwehr hatte Behnsdorf mit nur 15 Gegentoren. Die Liste der erfolgreichsten Schützen führen Kilian Pfofe (Alleringersleben) mit 17, Robert Jelitte (Oebisfelde II), Michael Scholkmann (Flechtingen II) mit je 14, Paul Meißner (Alleringersleben) mit 13, Philipp Günther (Oebisfelde II) mit 12, Fritz Bartels und Steffen Borrack (beide Walbeck) mit je 11 Treffern an. Bislang wirkten 320 Fußballer mit. Die meisten Akteure liefen für Neuenhofe IISüplingen II(31), Oebisfelde II (28), Beendorf, Flechtingen II (je 27), Bülstringen II (26) und Bregenstedt II (25) auf. Die wenigsten Fußballer boten Bartensleben (20), Born, Walbeck (je 21), Alleringersleben, Velsdorf/Mannhausen II (je 23), Behnsdorf und Klinze/Ribbensdorf II/Hödingen (je 24) auf. Zu den Partien kamen 2412 Zuschauer. Die meisten Fans passierten die Stadiontore zu den Heimspielen von Alleringersleben (297), Oebisfelde II (286), Beendorf (246), Behnsdorf (235), Klinze/Ribbensdorf II/Hödingen (213), Walbeck (189) und Velsdorf/Mannhausen II (171). Die wenigsten Fans konnten die Kassierer von Neuenhofe II/Süplingen II (96), Bregenstedt II (104), Flechtingen II (133), Born (139), Bülstringen II (146) und Bartensleben (157) begrüßen. Das Sportgericht wertete die ausgefallene Begegnung zwischen dem 1. FC Oebisfelde II und Viktoria Bartensleben mit 3:0, da die Gäste nicht antraten. Staffelleiter Danny Dmytriw registrierte 267 Verwarnungen, vier Ampelkarten und drei Platzverweise. Bei den Gelben Karten gegen die Verene reichte die Spanne von acht gegen Alleringersleben und Bregenstedt II bis zu 18 gegen Velsdorf/Mannhausen II. Die Gelb-Roten Kartons gingen an Beendorf (2), Neuenhofe II/Süplingen II und Velsdorf/Mannmhausen II (je 1). Je eine Rote Karte kassierten Beendorf, Klinze/Ribbensdorf II/Hödingen und Bregenstedt II. Die Fairplay-Wertung führt Alleringersleben vor Oebisfelde II, Born und Walbeck an, Letzter ist hier Beendorf. Die meisten Einsätze als Schiedsrichter absolvierten Jens Mörig (Flechtinger SV) mit 7 und Detlef Fricke (Grün-Weiß Süplingen) mit 6 Spielen.

 

Die Fußball-Kreisklasse Staffel 4 in der Winterpause der Serie 2015/16

 

 

In der Staffel 4 der Fußball-Kreisklasse entwickelte sich in der ersten Halbserie der Saison 2015/16 ein Zweikampf zwischen dem SV Rot-Weiß Wackersleben und der SG Barneberg/Hötensleben II um den Staffelsieg. Eine Vorentscheidung könnte bereits zum Rückrundenstart am 28. Februar fallen, wenn beide – derzeit zwei Punkte zugunsten der Rot-Weißen getrennt – in Wackersleben aufeinander treffen. Zudem absolvierte der Spitzenreiter bereits elf Auswärtsspiele, verlor nur in Wefensleben mit 0:6. Als Dritter hat die Spielgemeinschaft Harbker SV II/TSV Wefensleben allerdings bereits sieben Zähler Rückstand zum Zweitplatzierten. Am Tabellende finden sich der SV Schermcke mit vier Zählern, während die SG Ausleben II/VfB Oschersleben II lediglich beim 1:1 gegen die SG Hakenstedt/Wormsdorf punkten konnte.

 

 

Namen und Zahlen

 

In den 78 Begegnungen der 1. Halbserie gab es bei sieben Remis, 32 Heim- und 39 Auswärtserfolge. Es fielen 446 Tore (5,72 im Schnitt je Match). Häufigstes Resultat war das 2:1 in sieben Partien, torlos blieb noch kein Vergleich. Den höchsten Heimsieg landete die Ummendorfer Reserve gegen die SG Ausleben II/VfB Oschersleben II mit 13:0, auswärts setzte sich die Hamersleber Fortuna mit 10:0 in Siegersleben am deutlichsten durch. Den besten Angriff stellte Barneberg/Hötensleben II mit 61 Toren, die wenigsten Gegentreffer kassierte das Spitzenduo mit jeweils 16. Zu Hause blieb nur Wackersleben ungeschlagen (trug erst ein Spiel hier aus), Bornstedt holte mit 18 die meisten Punte. Mit 30 Zählern liegt Wackersleben in der Auswärtstabelle vorn. Die Schützenliste führt Robert Weile von der Spielgemeinschaft Harbker SV II/TSV Wefennsleben mit 23 Treffern an. Dahinter platzieren sich Andreas Meßner (Barneberg/Hötensleben II) mit 17, Denny Herzberg (Hamersleben) mit 16, Mathias Nessau (Ummendorf II) mit 15, Stefan Bohne (Bornstedt) mit 14, Deniz Söder (Beckendorf/Hornhausen II) mit 13 und Marcel Tangermann (Barneberg/Hötensleben II) mit 12 Erfolgen. Staffelleiter Daniel Schlüter registrierte 200 Verwarnungen, sieben Ampelkarten und neun Platzverweise. Bei den Verwarnungen reicht die Anzahl von acht gegen Schermcke bis 24 gegen Siegersleben/Eilsleben III. Die Gelb-Roten Karten sammelten Beckendorf/Hornhausen II (3), Ausleben II/VfB Oschersleben II (2), Bornstedt und Hakenstedt/Wormsdorf. Beckendorf/Hornhausen II und Bornstedt handelten sich je zwei Platzverweise ein, fünf weitere Vereine je eine Rote Karte. Die Fairplay-Wertung führt Schermcke vor Hamersleben und Ummendorf II an, Schlusslichter sind gemeinsam Bornstedt und Beckendorf/Hornhausen II. Das Sportgricht entschied drei Paarungen. Beim 3:3 zwischen Siegersleben/Eilsleben III und Ausleben II/Oschersleben II setzten die Gäste einen Akteur unberechtigt ein (Wertung 3:0). Zudem reiste die UmmendorferReserve nicht nach Bornstedt, während Krottorf daheim gegen Hamersleben nicht antrat.

 

 

Die Fußball-Kreisoberliga Börde in der Winterpause der Serie 2015/16

 

Namen und Zahlen

 

Spiele und Tore

In den bis zum Jahresende absolvierten 122 Partien gab es 51 Heimsiege, 30 Remis und 41 Auswärtserfolge. Dabei wurden 471 Tore erzielt, was einem Schnitt von 3,86 je Begegnung entsprach. Die noch offenen sechs Vergleiche wurden für den 6. und 13. Februar terminiert. Häufigste Resultate waren das 2:1 (20mal) und das 1:1 (18mal). Nur in den Auseinandersetzungen zwischen Irxleben II und Hohendodeleben sowie Samswegen und Dahlenwarsleben sahen die Fans keine Treffer. Die höchsten Heimsiege feierten Niederndodeleben mit 6:0 gegen Ummendorf und Altenweddingen mit 8:3 gegen Dahlenwarsleben. Die klarsten Auswärtsdreier nahmen jeweils die Ummendorfer mit 8:2 aus Flechtingen und mit 5:0 aus Gröningen mit. Vor eigenem Publikum blieb nur Niederndodeleben ungeschlagen, mit 21 die meisten Punkte sicherte sich hier Altenweddingen. Die Auswärtstabelle führt Eilsleben mit 18 Punkten an, der Aufsteiger verlor hier wie auch die Flechtinger nur einmal. Den durchschlagkräftigsten Angriff bot der SVA mit 52 Treffern auf, die stabilste Abwehr besaßen die Niederndodeleber mit 18 Gegentoren.

 

Torjäger

Die Liste der erfolgreichsten Schützen führt Sebastian Pesel vom SV Altenweddingen mit 19 Toren klar an. Es folgen Christopher Birke (Ummendorfer SV), Robin Marschke (SV Hohendodeleben) mit je 13, Oliver Feldheim (Blau-Weiß Empor Wanzleben), Martin Ruffert (SV Altenweddingen) mit je 12, Danny Kaschlaw (Bebertaler SV), Hannes Petters (SV Altenweddingen), Christian Säwe (SG Bülstringen), Stephan Uebe (TSV Niederndodeleben) mit je 10 und Sebastian Huth (Oscherslebener SC II) mit 9 Treffern.

 

Aktive

Insgesamt liefen bislang 404 Fußballer auf den Rasen. Das meiste Personal boten Gröningen (35), Irxleben II (30), Bülstringen (29), Gutenswegen/Klein Ammensleben, Eilsleben (je 27), Ummendorf (25), Flechtingen und Hohendodeleben (je 24) auf. Mit dem kleinsten Kader kamen Niederndodeleben (22), Oschersleben II, Altenweddingen, Bebertal, Rogätz, Samswegen, Dahlenwarsleben und Samswegen (alle 23) aus. 23 Spieler waren bislang in allen Partien ihrer Mannschaft dabei. Als Dauerbrenner erwiesen sich Hannes Petters, Sebastian Pesel, Fabian Richter, Martin Ruffert (alle Altenweddingen), Carsten Breier, Sebastian Dolle, Jerome Mattern (alle OSC II), Nico Eggeling, Andreas Kramer, Peter Wendt (alle Bebertal), Michael Feldheim, Lukas Trensch, Patrick Wiegel (alle Wanzleben), Mathias Taetzsch, Kevin Kaufmann (beide Dahlenwarsleben), Richard Hartmann, Steven Strobach (beide Irxleben II), Sascha Neumann (Niederndodeleben), Angelo Bicknese (Flechtingen), Christian Jacobs (Eilsleben), Steve Dammering (Hohendodeleben), Pascal Lodal (Gröningen) und Marcel Briesemeister (Samswegen).

 

Zuschauer

6271 Fans kamen zu den Begegnungen, womit im Durchschnitt 51 Anhänger je Match dabei waren. Die meisten Zuschauer sahen das Eröffnungsspiel zwischen Eilsleben und Wanzleben (192), es folgen die Partien Eilsleben – Ummendorf (162), Ummendorf – Wanzleben (153), Altenweddingen – Ummendorf (124) und Dahlenwarsleben – Gutenswegen/Klein Ammensleben (112). Das geringste Faninteresse hatten die Heimvergleiche der Gröninger Eintracht gegen Dahlenwarsleben (18), Bülstringen, Bebertal (je 19) und Rogätz (21) und das Duell Rogätz – Oschersleben II (21). Den größten Besucheransturm vermeldeten Eilsleben (606), Altenweddingen (601), Ummendorf (491), Hohendodeleben (435), Dahlenwarsleben (425), Gutenswegen/Klein Ammensleben (406), Bebertal (401) und Rogätz (380). Die wenigsten Anhänger verfolgten die Begegnungen in Gröningen (211), Oschersleben (216), Bülstringen (315), Samswegen (323), Irxleben (344), Wanzleben (367), Flechtingen (372) und Niederndodeleben (378).

 

Fairplay

Staffelleiter Rüdiger Lübke aus Eilsleben registrierte bis zur 16. Runde 603 Verwarnungen (vor zwölf Monaten 522), 37 Gelb-Rote Karten (25) und 21 Platzverweise (25). Die Anzahl der Gelben Karten bei den Vereinen schwankt zwischen 24 gegen Dahlenwarsleben und 55 gegen Rogätz. Die fleißigsten Sammler waren hier Daniel Tobisch (8), Manuel Hentschel, Dominique Schönfeld, Mario Putz, Christian Säwe, Michel Briesemeister, Mathias Zornemann, Silvio Gottschalk (alle 6), 31 Akteure kassierten je fünf Verwarnungen. Bei den Ampelkarten traf es Bülstringen (7), Gutenwegen/Klein Ammensleben und Irxleben II (je 4) am meisten. Die Kartei bei den Roten Kartons führen Irxleben II (4), Dahlenwarsleben, Hohendodeleben und Ummendorf (je 3) an. Mit Wanzleben, Gröningen, Eilsleben, Samswegen und den Gausebergern kamen fünf Teams ohne Platzverweise aus, während mit Rogätz und Altenweddingen zwei Vereine ohne Ampelkarten blieben. In der Fairplay-Wertung liegt der Herbstmeister aus Altenweddingen auf Rang eins, gefolgt von Wanzleben, Gröningen und Eilsleben. Schlusslicht sind hier die Ummendorfer.

 

Schiedsrichter und Assistenten

Die Vergleiche wurden von 21 Unparteiischen, darunter zwei aus der Altmark, geleitet. Die meisten Einsätze als Schiedsrichter absolvierten Daniel Schlüter (SG Klinze/Ribbensdorf), Heiko Schulze (SV Irxleben), Frank Geßner (Traktor Dreileben) mit je 10, Klaus Stock (Stern Elbeu), Danny Dmytriw (Blau-Weiß Neuenhofe), Gordon Gerhardi (TSV Hadmersleben) mit je 9, Felix Lewanscheck (Stern Elbeu) und Leon Kocherscheid (SV Groß Santersleben) je 8). Als Assistenten übernahmen Kurt Schröder (Eintracht Nordgermersleben) mit 13, Jonas Böttger (Eintracht Ebendorf), Christoph Bergling (TSV Hadmersleben), Erich Hellwig (Börde Rottmersleben) und Frank Schulze (Blau-Weiß Neuenhofe) mit je 9 die meisten Ansetzungen.

 

 

Die Fußball-Bördekreisliga, Staffel 1 in der Winterpause der Serie 2015/16

 

In der Staffel 1 der Fußball-Bördekreisliga können sich zur Winterpause der Serie 2015/16 nach dem 16. Durchgang noch fünf Mannschaften Chancen auf den Staffelsieg bzw. Aufstieg in die Kreisoberliga ausrechnen. Derzeit führen der FSV Barleben II und der Absteiger ISV Haldensleben 05 punktgleich die Tabelle an, zwei Zähler dahinter mit einer Nachholpartie in Elbeu als Faustpfand folgt Grün-Weiß Süplingen. Die SG Velsdorf/Mannhausen überraschte als Vierter und ließ noch den punktgleichen 1. FC Oebisfelde hinter sich, der nach starkem Beginn im Verlauf doch einige Punkte abgab wie bei der einzigen Heimniederlage im Spitzenspiel gegen die Süplinger. Durch die erneute Spielklassenreform, nach der die Bördeliga in der kommenden Saison eingleisig mit 16 Vereinen spielt, herrscht auf den folgenden Rängen ein spannendes Rennen um die Qualifiklation hierfür. Derzeit besitzen wohl der SV Etingen/Rätzlingen, Eintracht Ebendorf, der SSV Heinrichsberg und der HSV Colbitz gute Karten hierzu. Die anderen Teams haben eher schon ein wenig den Anschluss verloren. So können der MTV Weferlingen, Blau-Weiß Erxleben, Stern Elbeu, der SV Angern, Blau-Weiß Elbe Glindenberg, die SG Klinze/Ribbensdorf und die SG Bösdorf 08 den Blick schon einmal auf die neu zu bildende 1. Kreisklasse richten.

 

Namen und Zahlen

In den bisher absolvierten 125 Begegnungen gab es 62 Heimsiege 22 Unentschieden und 41 Auswärtssiege, wobei 552 Tore (4,42 im Schnitt je Partie) erzielt wurden. Die häufigsten Resultate waren das 2:1 (14mal) und das 3:0 (10mal). In vier Vergleichen sahen die Zuschauer keine Treffer. Die höchsten Heimsiege feierten Colbitz beim 9:0 gegen Bösdorf und Süplingen beim 8:0 gegen Glindenberg. Auswärts sorgten die Oebisfelder mit einem 6:0 in Glindenberg für die klarsten Verhältnisse. Das Spitzentrio blieb daheim ungeschlagen, wobei die Barleber Zweite alle Partien gewann. Auf fremden Plätzen nahm Ebendorf mit 18 die meisten Punkte mit. In der Schützenliste führt Tino Jacobs von Grün-Weiß Süplingen mit 22 Toren, gefolgt von Fabian Hartmann (HSV Colbitz), Sören Datow (Eintracht Ebendorf) mit je 15, Mario Dreyer (SG Velsdorf/Mannhausen) mit 12, David Herbst (Stern Elbeu) und Reiner Jacobs (ISV Haldensleben 05) mit je 11 Toren. Bisher wirkten bei den 16 Vereinen insgesamt 394 Aktive mit. Die meisten Spieler setzten Barleben II und Glindenberg mit je 31 ein. Mit dem wenigsten Personal kamen Erxleben und der ISV mit je 19 aus. Zu den Spielen kamen 5524 Zuschauer (im Schnitt 44 pro Partie). Die meisten Fans hatten Oebisfelde mit 618, der ISV Haldensleben mit 571 und der MTV Weferlingen mit 514. Die wenigsten Besucher kamen in Ebendorf mit 189 und Erxleben mit 187. Die Zuschauerstärksten Spiele waren Oebisfelde – Bösdorf mit 282 Fans und Glindenberg – Heinrichsberg mit 170. Staffelleiter Heiko Schulze zählte 503 Verwarnungen, 21 Gelb-Rote Karten und 6 Rote Kartons. Die Fairplay-Wertung führen Colbitz mit 22 Gelben Karten und der ISV Haldensleben mit 25 Verwarnungen an. Auf dem letzten Platz liegt Bösdorf mit 42 „Gelben“ und 6 Gelb-Roten Karten. Die Schiedsrichterkosten belaufen sich auf 5894 Euro (im Schnitt pro Spiel 47,15 €). Es kamen 23 Schiedsrichter und 36 Assistenten zum Einsatz. Die meisten Partien leiteten Rainer Wielinski (Haldensleber SC) mit 12, Detlef Fricke (Grün-Weiß Süplingen) mit 11, Jürgen Pilz (Grün-Weiß Dahlenwarsleben) und Marcel Rabe (Harbker SV Turbine) mit je 10. Bei den Assistenten hatte Henning Gericke (SV Etingen/Rätzlingen) mit 8 die meisten Einsätze, gefolgt von Egbert Plümecke (HSV Colbitz) und Thomas Mädlow (Grün-Weiß Dahlenwarsleben) beide mit 6 Ansetzungen. 49 Spiele fanden ohne Assistenten statt. Drei Nachholespiele stehen noch aus. Sie sollen am 13. Februar (Elbeu – Süplingen) sowie am 20. Februar (Glindenberg – Elbeu und Klinze/Ribbensdorf – Colbitz) ausgetragen werden.

 

 

Die Fußball-Bördekreisliga, Staffel 2 in der Winterpause der Serie 2015/16

In der Staffel 2 der Fußball-Bördekreisliga führt zur Winterpause der Serie 2015/16 die SG Empor klein Wanzleben die Tabelle an und peilt die Rückkehr in die Kreisoberliga an. Dahinter folgt ein Quartett mit einer Partie weniger, so dass der Harbker SV Turbine, der TSV Bregenstedt, der Osaterweddinger SV und der SC Germania Kroppenstedt zumindst noch um den zweiten Rang spielen, der möglicherweise auch zum Aufstieg berechtigt. Für die nächsten Teams geht es sicher vorrangig darum, sich für die eingleisige Bördeliga für die neue Serie zu qualifizierten. Das betrifft in erster Linie Germania Wulferstedt II, den SV Seehausen II, den TSV Hornhausen und Grün-Weiß Eimersleben. Für die neue 1. Kreisklasse können dagegen nach Lage der Dinge der SV Altenweddingen II, Eintracht Groß Rodensleben, der VfB Oschersleben, der Domersleber SV, Blau-Gelb Ausleben und der TSV Hadmersleben II planen.

 

Namen und Zahlen

In den bis zum Dezember ausgetragenen 109 Begegnungen gab es bei 11 Remis 61 Heim- und 37 Auswärtserfolge. Die 504 Treffer entsprechen 4,62 im Schnitt je Spiel. Häufigstes Resultat war das 2:1 in 13 Fällen. Nur zwei Vergleiche endeten ohne Tore. Den höchsten Heimsieg feierte Harbke beim 13:0 gegen Groß Rodensleben, während die Kroppenstedter den klarsten Auswärtsdreier beim 9:2 in Ausleben mitnahmen. Vor eigenem Publikum gewannen die Bregenstedter alle Partien, ungeschlagen blieb hier auch die Wulferstedter Reserve. Die meisten Auswärtszähler verbuchte Kroppenstedt mit 16. Die höchste Anzahl an Toren produzierte die Turbine mit 53, die stärkste Abwehr besaß Empor bei nur 14 Gegentreffern. In der Liste der erfolgreichsten Schützen führt Benjamin Schröder (Osterweddingen) mit 15 Toren vor Tom Jacobs (Kroppenstedt) mit 13, Thomas Schoppe (Groß Rodensleben) mit 11, Kevin Stein (Grün-Weiß Eimersleben) mit 10 und gleich sieben Akteuren mit je 9 Toren. Bislang zückten die Unparteiischen 397 Verwarnungen, 20 Ampelkarten und 10 Rote Kartons. Bei den Gelben Karten liegt die Anzahl zwischen 13 gegen Groß Roddensleben und 40 gegen Seehausen II. Die meisten Gelb-Roten sammelten Kroppenstedt (5) und Osterweddingen (3). Die TSV-Reserve aus Hadmersleben kassierte die meisten Platzverweise (3). Ohne Gelb-Rote und Rote Karten kamen Bregenstedt, Wulferstedt II und Eimersleben über die Runden. Die Fairplay-Wertung führt Bregenstedt vor Wulferstedt II und Groß Rodensleben an. Letzer ist hier Kroppenstedt. Für den 6. Februar sind die offenen Nachholspiele Kroppenstedt – Harbke, VfB Oschersleben – Osterweddingen und Hadmrsleben II – Bregenstedt terminiert.

 

 

Die Fußball-Kreisklasse der Frauen in der Winterpause der Serie 2015/16

In der 1. Kreisklasse der Fußballerinnen deutet nach der ersten Halbserie 2015/16 vieles auf einen Zweikampf zwischen der SG Empor Klein-Wanzleben und dem SV Rot-Weiß Wackersleben um den Meistertitel hin. Im Vorjahr mit 14 Mannschaften gestartet, zur Rückrunde nach der Abmeldung von Blau-Weiß Hermsdorf 09 mit nur 13 Teams weiter gespielt, gingen in diesem Spieljahr noch zehn Mannschaften an den Start. Der Titelverteidiger aus Süplingen spielt jetzt in der Altmark-Wendland-Liga auf Großfeld, Dreileben und Elbeu meldeten keine Mannschaft und kurz vor dem Start zog Dahlenwarsleben die Frauenmannschaft vom Spielbetrieb zurück, es standen nicht genügend Spielerinnen zur Verfügung. Nach den ersten Runden sah es zunächst nach einem Vierkampf um die Meisterschaft zwischen Klein Wanzleben, Wackersleben, dem VfB Oschersleben I und Potzehne aus. Empor verlor nur das Spiel in Wackersleben mit 1:5, alle anderen Partien wurden gewonnen. Der noch einzige Verfolger Rot-Weiß Wackersleben unterlag überraschend mit 1:2 in Neubau und mit 0:1 in Potzehne, gab so wichtige Zähler ab. Der VfB Oschersleben I als Dritter mit nun schon sieben Punkten Rückstand zum Spitzenreiter konnte sein Potenzial bislang nicht ausschöpfen. Mit Potzehne mischt wieder eine Mannschaft aus der Altmark mit, die Grün-Weißen spielen eine gute Runde, im Pokalviertelfinale verlor man erst in der Verlängerung gegen den VfB Oschersleben I mit 2:3. Der Haldensleber SC liegt nach der Auflösung der Spielgemeinschaft mit dem SV Groß Santersleben vorerst auf dem fünften Platz. Beim VfB Oschersleben II merkt man, wenn einige wichtige Akteure fehlen – wie Desiree Wende oder Anika Otto. Das Spiel gegen Potzehne (2:0) zeigte, dass die Reserve auch gegen einen der ersten Vier gewinnen kann. Eine gute Rolle spielt der SV Neubau in diesem Jahr, der Tabellensiebente steht auch im Pokalhalbfinale. Der TSV Völpke sucht nach zwei Abgängen zum VfB Oschersleben I noch seine Form. Enttäuschend ist das bisherige Abschneiden vom Bebertaler SV, der Tabellenletzte gewann lediglich das Duell am letzten Spieltag mit 5:1 in Potzehne.
Die Hallenmeisterschaft wurde in diesem Jahr mit 11 Mannschaften gespielt, da Potzehne auf Grund von Spielermangel kurzfristig absagte. Überraschend war, dass im internen Duell beider Oscherslebener Mannschaften die zweite Vertretung die Oberhand behielt und zurecht ins Halbfinale einzog. In diesem fairen Turnier konnte Klein Wanzleben den Titel aus dem Vorjahr mit einem 3:0 gegen Kali Wolmirstedt im Finale verteidigen. Das Spiel um Platz 3 entschieden die Süplinger mit 5:0 gegen den VfB Oschersleben II.

 

 

Namen und Zahlen

In den absolvierten 35 Partien gab es 19 Heimsiege, drei Remis und 13 Auswärtserfolge. Dabei wurden 242 Tore erzielt, was 6,91 je Spiel im Schnitt entspricht. Häufigste Resultate waren das 2:1 und das 5:1 in je drei Fällen. Torlos blieb lediglich die Begegnung zwischen Oschersleben I und Potzehne, während gleich neun Vergleiche zweistellig endeten. Den höchsten Heimsieg landete der Tabellenführer mit 18:0 gegen die VfB-Reserve. Empor siegte auch auswärts beim 11:0 in Neubau am klarsten. Das Spitzenduo gewann alle seine Heimspiele, auf fremden Plätzen nahm Klein Wanzleben mit neun die meisten Zähler mit. Empor stellt mit 72 Toren die beste Offensive, während die Rot-Weißen aus Wackersleben mit der stärksten Abwehr nur acht Gegentreffer zuließen. In der Liste der erfolgreichsten Torjägerinnen liefern sich Sabrina Gutsch (Wackersleben) mit 23 Toren und Janine Lüdde (Klein Wanzleben) mit 22 ein spannendes Wettschießen. Mit respektablem Abstand folgen Sandra Jäger (Klein Wanzleben), Diana Rakow (VfB Oschersleben) mit je 12, Kerstin Pelzer (Klein Wanzleben), Mandy Schulze (Potzehne) mit je 11, Steffi Hübener (TSV Völpke) mit 10 und Anke Hellrung (Empor) mit 9 Treffern. Staffelleiter Michael Bode registrierte bislang zwölf Verwarnungen. Ohne Gelbe Karte blieb lediglich der SV Neubau und führt so die Fairplay-Wertung an. Die einzige Ampelkarte der Herbstrunde kassierte eine Potzehner Spielerin. Die meiste Schiedrichtereinsätze absolvierten Christian Weiße (SV Gutenswegen/Klein Ammensleben) mit 6, Heiko Stapel (TSV Wefensleben) und Andreas Weller (Ummendorfer SV) mit je 3. Die Partie des Bebertaler SV vom ersten Durchgang gegen den SV Neubau musste neu terminiert werden, da kein Unparteiischer angesetzt wurde. Das noch ausstehende Spiel zwischen Völpke und Neubau soll am 28. Februar nachgeholt werden. Im Pokalhalbfinale am 22. Mai erwartet der SV Neubau den SV Rot-Weiß Wackersleben, während Empor Klein Wanzleben den VfB Oschersleben empfängt.